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Programm zur Entwaffnung geplant

Argentinien | 05.09.2006

(Lima, 6. September 2006, na).- Mit dem Ziel die Gewalt und Kriminalitt zu reduzieren, hat die Regierung dem Kongress ein Entwaffnungsprojekt zur Abstimmung vorgeschlagen. Brger und Brgerinnen sollen ihre Schusswaffen gegen Geld eintauschen. Das Projekt ist Teil eines unfassenden Plans, der den legalen Schusswaffengebrauch kontrollieren und den Missbrauchs, z.B. den verbotenen Handel ,verfolgen will.

Ebenso sieht das Projekt vor, Personen, die nicht registrierte Waffen besitzen oder Waffen, deren Registrierung abgelaufen ist, eine Amnestie von sechs Monaten zu gewhren. Innerhalb dieser Zeit knnen diese Waffen, die anschlieend zerstrt werden, straffrei abgegeben werden. Laut Daten des Nationalen Waffenregisters, einer Unterbehrde des Innenministeriums, existieren 1, 2 Millionen legale Waffen und eine hnliche Anzahl zirkuliert auf dem Schwarzmarkt.

Man muss Schluss machen mit dem Mythos, dass der Besitz einer Schusswaffe uns Schutz vor Verbrechen bietet. Es ist genau anders herum: Die Waffe ist die Gefahr, sagte Daro Kosovsky, Mitglied des Argentinischen Netzwerks fr Entwaffnung und dem Institut Vergleichender Studien in Strafwissenschaft. Ein hnliches Programm wurde bereits in Brasilien durchgefhrt. Im Jahr 2004 wurden so 400.000 Waffen aus dem Verkehr gezogen. Dennoch ergab ein Referendum im Oktober des vergangenen Jahres, dass 64 Prozent der brasilianischen Bevlkerung aus Angst weiterhin dem Verkauf von Waffen befrwortet.

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