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Evo Morales verurteilt Komplott der USA gegen seine Regierung

Bolivien | 12.09.2006

(Buenos Aires, 13. September 2006, plsar).- Der bolivianische Prsident Evo Morales hat am vergangenen Dienstag in Guatemala-Stadt die Existenz eines Komplotts der Vereinigten Staaten zur Destabilisierung seiner Regierungspolitik verurteilt.

"Es gibt ein Komplott, eine Aggression gegen unsere Bewegung und gegen unsere Regierung", erklrte der bolivianische Staatschef. Dabei bezog er sich auf die zivile Autonomiebewegung, die am vergangenen Freitag (15.9.) in vier Bundesstaaten einen 24stndigen Streik organisiert hatte. Die Grogrundbesitzer wollen nicht von ihrem Land ablassen und diese Politik so genannter struktureller Anpassung des neoliberalen Modells wird von den USA angeschoben, besonders von deren Regierung" versicherte Evo Morales.

Der Streik in vier der neun bolivianischen Regionen sei gegen die Nationalisierung der Erdgas-und Erlvorkommen, gegen die verfassungsgebende Versammlung und gegen die neue Landpolitik der Agrarreform" gerichtet, verkndete Morales bei einer Pressekonferenz whrend seines Besuches in Guatemala.

Kurz bevor er dort die Auszeichnung der "Fnften Sonne" (Quinto Sol) erhielt die hchste, die der Indigene Lateinamerikanische Fonds FIL (Fondo Indgena Latinoamericano) vergibt versicherte der Staatschef des Andenlandes, dass er in Bolivien keine bewaffnete Konfrontation wolle wie es sie im Moment in den Nachbarlndern Kolumbien und Peru gibt. Morales versicherte, dass das, was das Land unter seiner Fhrung erlebe, eine "demokratische, kulturelle und friedliche Revolution" sei.

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