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Präsidenten lehnen die Mauer an der Grenze zwischen USA und Mexiko ab

Mittelamerika | 03.10.2006

(Buenos Aires, 4.Oktober 2006, púlsar-poonal).- Während eines Treffens im honduranischen Tegucigalpa sprachen sich die Präsidenten und Vizepräsidenten der zentralamerikanischen Länder gegen den vom US-Kongress beschlossenen Bau der doppelten Grenzmauer zwischen Mexiko und den USA aus. Die Staatschefs vereinbarten zudem die Vereinheitlichung von Sicherheitskriterien in der Region.

An dem Treffen nahm auch der umstrittene zukünftige mexikanische Präsident Felipe Calderón teil. Auch er drückte seine Ablehnung gegenüber der Entscheidung des US-Kongresses aus. Ein von den Staatsmännern verfasstes Dokument weist darauf hin, „dass Maßnahmen, die lediglich zu einer Verhärtung der Einwanderungspolitik dienen, keine Lösung für das Problem der Migration darstellen“.

US-Präsident George W. Bush bestätigte das Gesetz während eines Besuchs in Arizona, unter Anwesenheit der demokratischen Gouverneurin des Bundesstaates Janet Napolitano. Das Gesetz sieht den Bau einer 1.120 km langen Mauer an der US-Grenze zu Mexiko vor. Zudem ist darin ein Haushalt von mehr als einer Mrd. US-Dollar für die Sicherung der Grenze geplant.

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