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Regierung weist venezolanischen Diesel zurück

Nicaragua | 11.10.2006

(Buenos Aires, 11. Oktober 2006, poonal).- Trotz der dauerhaften Energiekrise im Land lehnt die Regierung Nicaraguas das venezolanische Angebot ab, 83 Gallonen Diesel zu Vorzugskonditionen zu liefern. Der Diesel wurde auf Grundlage einer Vereinbarung mit der Vereinigung nicaraguanischer Bürgermeister geliefert. Die Ablehnung wurde von der Regierung von Präsident Enrique Bolaños damit begründet, dass die technischen und finanziellen Kapazitäten zur Energieerzeugung bzw. zum Brennstoffkauf fehlen würden.

„Wir sind dabei die Probleme zu lösen“, bekräftigte der in Opposition zur Regierung stehende Bürgermeister von Managua Dionisio Marenco. Marenco räumte der Direktion des Nicaraguanischen Elektrizitätsunternehmens ENEL (Empresa Nicaragüense de Electricidad) eine 24stündige Frist ein, um über den Kauf des Diesels im Wert von 200.000 US-Dollar zu entscheiden.

Der Brennstoff, der am vergangenen Samstag in Nicaragua ankam, lagert in elf Tankwagen in Managua, während über den weiteren Verbleib entschieden wird.

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