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Lehrer setzen Streik fort

Honduras | 18.10.2006

(Buenos Aires, 19. Oktober 2006, púlsar).- Die Lehrkräfte in Honduras setzen ihren Streik fort, um ihren Anspruch auf die seit acht Monaten ausstehenden Löhne zu untermauern. Seitens der Regierung wurden keine Lösungen angeboten. Nun werden Rufe nach einem Rücktritt des amtierenden Bildungsminister Rafael Pineda laut. Mehr als 6.000 Lehrer bekommen seit Februar keine Gehälter und die Schüler aus ca. 60 Bildungseinrichtungen erhalten ihre Transportbeihilfe nicht. Die Direktoren verschiedener Einrichtungen fordern eine kostenlose Immatrikulation auf nationaler Ebene.

Der Präsident der Pädagogenfachschule von Honduras Israel Moya meinte nach einem Tag mit etlichen Demonstrationen und Schulbesetzungen: „Das Finanzministerium ist informiert, zahlt aber, obwohl das Geld da ist, die Löhne nicht aus.“ Neben der Reklamierung der überfälligen Gehälter fordern die Lehrer die Amtsniederlegung des zuständigen Ministers Rafael Pineda. Dieser erklärte im Gegenzug, dass sich mit seinem Rückzug der Konflikt nicht auflösen werde. „Wenn einige meinen, das Problem könne gelöst werden, wenn ich gehe, dann ist das ein Irrtum.“

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