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Interamerikanischer Gerichtshof verurteilt Honduras

Honduras | 25.10.2006

(Buenos Aires, 25. Oktober 2006, plsar).- Der Interamerikanische Gerichtshof fr Menschenrechte CIDH (Corte Interamericana de Derechos Humanos) verurteilte den Staat Honduras wegen extralegalen Hinrichtungen von vier Personen im Jahr 1995. Unter den Betroffenen befanden sich auch Minderjhrige. Der Gerichtshof stellte fest, dass der Staat Honduras das Recht auf Leben, Freiheit und persnliche Integritt des 16jhrigen Marco Antonio Servelln Garca, des 17jhrigen Rony Alexis Betancourth Vsquez, des 32-jhrigen Orlando Alvarez Ros und des19-jhrigen Dimedes Obed Garca Snchez verletzt hat.

Nach Angaben des Gerichtshofes wurden die vier Personen von den damaligen staatlichen Sicherheitskrften verhaftet und spter extralegal hingerichtet. Gem dem Urteil des Gerichts wird Honduras die Familien der Opfer finanziell entschdigen mssen. Es geht um unterschiedliche Betrge, die sich auf materielle und immaterielle Hrten beziehen. Honduras wird ebenfalls alle notwendigen Manahmen einleiten mssen, um die Tter und geistigen Urheber des verbten Verbrechens aufzuspren, zu verurteilen und entsprechend zu bestrafen. Auerdem muss sich Honduras ffentlich zu seiner internationalen Verantwortung bekennen und eine Strae oder einen Platz in Tegucigalpa in Gedenken an die vier Opfer benennen.

« Klage gegen US-amerikanisches Konsulat wegen Diskriminierung Therapeutische Abtreibung verboten »

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