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Mobilisierung gegen die Politik des Internationalen Währungsfonds

Nicaragua | 26.10.2006

(Buenos Aires, 26. Oktober 2006, púlsar).- Soziale und genossenschaftliche Organisationen riefen in Managua dazu auf, die Konditionen abzulehnen, die der Internationale Währungsfond (IWF) der nicaraguanischen Regierung als Gegenleistung für finanzielle Hilfe abverlangt. Tausende Personen demonstrierten gegen die Politik der internationalen Finanzorganisation. Der IWF fordert das Einfrieren der Löhne, die Abschaffung der Zahlungen an die Gemeinden und eine sechsprozentige Kürzung des Universitätsetats.

„80 Prozent der nicaraguanischen Bevölkerung lebt mit weniger als zwei US-Dollar am Tag, und nur sechs von zehn Jugendlichen besuchen die Schule“, erklärt Georgina Muñoz, Mitglied des Zivilen Dachverbandes (Coordinadora Civil). Die Demonstranten fordern zudem die Reform des Steuergesetzes und den Erlass der Auslandsschulden.

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