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Indigene legen französischen Erdölkonzern lahm

Ecuador | 02.11.2006

(Buenos Aires, 2. November 2006, púlsar).- Um die Asphaltierung einer Straße zu erzwingen, blockieren Bauern und Indigene aus der ecuadorianischen Amazonasregion die Arbeiten des französischen Erdölkonzerns Perenco. Zum Schutz der Förderanlagen abgestellte Militärs gingen gegen die Demonstranten vor und verletzten dabei fünf Personen.

Seit Mittwoch verhindern die Indígenas und die Bauern die Förderung des Rohöls. Die Bürgermeisterin Ana Rivas teilte mit, dass „die Personen sich außerhalb der Ölquellen positionierten, um das Unternehmen zur Asphaltierung der Straße zu bewegen. Der Konzern weigerte sich jedoch mit der Erklärung, falls man die Forderung erfüllen würde, würden die anderen Gemeinden dann dasselbe verlangen.“

Angesichts der Blockade stellte der Ölkonzern die Arbeiten ein und die Armee entsendete Truppen, um das Vordringen der Demonstranten auf die Bohrfelder zu verhindern. „Das Militär versuchte die Maschinen anzuwerfen und die Leute reagierten darauf. So kam es zu Kämpfen, bei denen fünf Personen geschlagen oder durch Gummiwurfgeschosse verletzt wurden“, fügte Rivas hinzu.

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