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Dekret zur Nationalisierung umgesetzt

Bolivien | 30.10.2006

(Buenos Aires, 30. Oktober 2006, plsar).- Der Prsident des staatlichen Erdlunternehmens YPFB (Yacimientos Petrolferos Fiscales Bolivianos) Juan Carlos Ortiz hat im Palast der Kommunikation den Abschluss von Vertrgen mit zehn auslndischen Erdlfirmen bekannt gegeben. Am selben Ort hatte Prsident Gonzalo Snches de Lozada 1996 das staatliche Unternehmen halb privatisiert. Unter dem Motto Partner, nicht Chefs besiegelte die Regierung eine Allianz mit den zehn lkonzern. Gem den Vertrgen wird das Risiko nun geteilt.

Zum franzsischen Unternehmen Total und der nordamerikanischen Vintage, die beide Abkommen ber die Exploration und Ausbeutung von Kohlenwasserstoffen unter der Fhrung der YPFB unterzeichnet hatten, gesellten sich nun noch die Firmen MatPetrol, Andina, Chaco, Repsol YPF, British Gas Bolivia, Petrobrs Energa SA, Petrobrs Bolivia und Pluspletrol.

Ortiz erklrte, dass der Anteil des Staates am Wert der Ausbeutung in jedem der Vertrge unterschiedlich sei. Zu erfahren war lediglich, dass dieser Anteil im Fall von Total bei 82 Prozent liegen werde, whrend man mit Vintage eine 50-50-Verteilung vereinbart habe. Seit dem vergangenen 1. Mai sind die in Bolivien Erdgas und Erdl frdernden Unternehmen verpflichtet, die gesamte Produktion der Kohlenwasserstoffe in das Eigentum der staatlichen YPFB zu berfhren.

« Erfolgreiche indigene Proteste gegen Verschmutzung durch Erdlfrderung Lula wiedergewhlt »

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