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Linksparteien unterstützen Correa

Ecuador | 16.11.2006

(Buenos Aires, 16. November 2006, púlsar).- Die ecuadorianischen Linksparteien haben die Unterstützung des Kandidaten der Alianza PAIS, Rafael Correa, bei den Stichwahlen um das Präsidentenamt am 26. November vereinbart.

Unterzeichnet wurde die Vereinbarung zur „Abwahl der Oligarchie“ am 16. November von der Indígena-Bewegung Pachakutik, der Sozialistischen Partei (PS-FA), der maoistischen Partei Movimiento Popular Democrático (MPD) und der Gruppe Nuevo País (NP). In dem Dokument wurde auch die Unterstützung der von Correa geplanten verfassungsgebenden Versammlung vereinbart.

Die unterzeichnenden Gruppen gehen mit Correas Ablehnung eines Freihandelsvertrags mit den USA konform. Des weiteren wiederholten sie ihren Protest gegen die Beteiligung Ecuadors am Plan Colombia und die Präsenz von US-Truppen auf dem Militärflughafen von Manta. Die an der Pazifikküste Ecuadors gelegene Militärbasis war 1999 für zehn Jahre den USA für ihre Maßnahmen zur Drogenbekämpfung zur Verfügung gestellt worden.

Der Chef der MPD, Ciro Guzmán, kündigte an, dass die ecuadorianische Linke unabhängig vom Ausgang der Stichwahl geschlossen bleiben werde. Bei der Wahl tritt Correa gegen den Kandidaten der Partido Renovador Institucional Acción Nacional (PRIAN), Álvaro Noboa, an.

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