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Minengesellschaft klagt fehlenden staatlichen Schutz der Indígenas an

Brasilien | 14.11.2006

(Rio de Janeiro, 14. November 2006, púlsar).- Eines der weltweit größten Bergbauunternehmen, die Gesellschaft Vale do Río Doce, klagt die brasilianische Regierung wegen einer fehlenden, die Indígenas betreffenden Politik vor der Organisation Amerikanischer Staaten an.

In den Bundesstaaten Pará, Maranhão und Minas Gerais hatten Indígenas jüngst Anlagen des Unternehmens besetzt. Das Gesuch weist darauf hin, dass der Grund für die Aktionen die fehlenden wirksamen staatlichen Maßnahmen zum Schutz der indígenen Völker sei. Die Gesellschaft Vale do Río Doce meinte, dass „die Ineffizienz des Staates dazu führt, dass die Indígenas, die ohne strukturelle Unterstützung leben, immer mehr von Geldern abhängig sind, die von privaten Unternehmen angeboten werden“.

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