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Neuer Präsident: Rafael Correa

Ecuador | 28.11.2006

(Quito, 28. November 2006, alc).- Der 43jährige Rafael Correa besiegte am 26. November in der Stichwahl um die Präsidentschaft seinen Kontrahenten, den Unternehmer Álvaro Noboa. Noboa gilt als reichster Mann des Landes. Die Bevölkerung Ecuadors scheint sich für den von Correa versprochenen Wandel entschieden zu haben.

Der Wirtschaftswissenschaftler Correa erhielt über 56 Prozent der Stimmen der über neun Millionen Wähler und Wählerinnen. Um gegen das von ihm so genannte üble politische System, das in den letzten zehn Jahren von acht Präsidenten geführt wurde, zu wirken, setzt er auf eine „bürgerliche Revolution“.

Correa, der während der Amtszeit von Interimspräsident Alfredo Palacio kurzzeitig Wirtschaftsministers war, will einen Großteil des Reichtums Ecuadors unter den Bedürftigen des Landes verteilen. Zudem will er eine stärkere Vertretung der Interessen der Frauen und der indigenen Bevölkerung vorantreiben. Correa hat sich gegen den Freihandelsvertrag mit den Vereinigten Staaten ausgesprochen und will die von US-Militärs genutzte Militärbasis in Ecuador schließen.

« Gesetz gegen Gewalt gegen Frauen verabschiedet Triumph über die Opposition – Senat verabschiedet Gesetz zur Agrarreform »

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