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Zunahme der Anbauflächen genetisch veränderter Lebensmittel

Brasilien | 23.01.2007

(Rio de Janeiro, 23. Januar 2007, púlsar).- Laut der Studie einer Nichtregierungsorganisation nahm Brasilien im Jahr 2006 unter den Ländern mit dem größten Zuwachs an Anbauflächen genetisch veränderter Lebensmittel den dritten Platz ein. Der NGO „Servicio Internacional para la Adquisición de Aplicaciones en Agrobiotecnología“ zufolge besitzt Brasilien derzeit 11,5 Millionen Hektar Anbaufläche mit gentechnisch verändertem Saatgut.

Weltweit hatten im Jahr 2005 8,5 Millionen Landwirte in 21 Ländern auf einer Fläche von insgesamt mehr als 400 Millionen Hektar gentechnisch verändertes Saatgut verwendet. 95 Prozent dieser Fläche befinden sich jedoch in nur fünf Ländern. Nur die USA und Argentinien liegen noch vor Brasilien, was die Zunahme von Anbauflächen genetisch veränderter Lebensmittel betrifft.

Soja ist die Getreideart, die am häufigsten in genetisch veränderter Form angebaut wird. Sie macht weltweit 60 Prozent der mit genetisch verändertem Saatgut bebauten Anbauflächen aus.

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