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Sandinistische Abgeordnete schlagen Senkung von Bezügen vor

Nicaragua | 26.01.2007

(Buenos Aires, 26. Januar 2007, púlsar).- Die Parlamentarier der Sandinistischen Front zur Nationalen Befreiung FSLN (Frente Sandinista de Liberación National) brachten vor der Nationalversammlung ein Projekt zur Senkung der Gehälter von Abgeordneten, Beamten und anderen öffentlichen Angestellten ein. Damit folgten sie der Initiative von Präsident Daniel Ortega, der zu Beginn der Woche ein Dekret über eine mehr als 50-prozentige Senkung der Bezüge aller Regierungsmitglieder erlassen hatte. Entgegen den 8.500 US-Dollar, die sein Amtsvorgänger Enrique Bolaño monatlich einnahm, wird Ortega 3.200 US-Dollar erhalten. Die Initiative der FSLN-Parlamentarier orientiert sich an dem Dekret des Präsidenten. Bis jetzt wird der Vorschlag nur aus den sandinistischen Reihen unterstützt. Für den Abgeordneten Gustavo Porras wird die Initiative zumindest klar stellen „wer tatsächlich eine Gehaltssenkung zur Deckung der Bedürfnisse der Bevölkerung akzeptiert und wer nicht“.

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