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Polizeigewalt gegen Transen angeklagt

Peru | 01.02.2007

(Fortaleza, 1. Februar 2007, adital-poonal).- Bei einer Pressekonferenz klagten Sprecher verschiedener Organisationen die Gewalt an, die täglich von Mitgliedern der Lokalpolizei aus Lima gegenüber Transvestiten, Transsexuellen und Transgender-Personen ausgeübt wird. Anwesend war auch eine Delegation der Opfer von Gewaltakten der städtischen Polizisten, die darüber berichteten wie sie am 12. Januar im Zentrum von Lima brutal angegriffen worden waren.

Belissa Andía vom Institut Runa, das sich für sexuelle Diversität einsetzt, meinte, dass die Organisation in den letzten drei Monaten mehr als 70 Übergriffe auf Transen registriert habe. Es handele sich dabei um Schlägereien, Raubüberfälle und Erniedrigungen. Verantwortlich für die Taten seien Beamten der städtischen Polizei aus Lima und anderen Distrikten. Ray Rodrígez von der Gruppe „Rote Nelken“ (Agrupación Claveles Rojos) sprach darüber, dass es Gegenden gebe, die Transen nicht betreten könnten, da sie dort der Gefahr ausgesetzt seien von den örtlichen Polizisten misshandelt zu werden

Der Ratsherr der Stadt Lima Rafael García Melgar informierte über die Maßnahmen, die ergriffen wurden, um die Täter identifizieren zu können und die Verantwortlichen für die Gewaltakte der letzten Wochen zu ergreifen.

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