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Abkehr vom Internationalen Währungsfonds bekräftigt

Ecuador | 08.02.2007

(Buenos Aires, 8. Februar 2007, púlsar)- Der ecuadorianische Minister für Wirtschaft und Finanzen Ricardo Patiño kündigte an, dass Ecuador seine Schulden in Höhe von 22 Millionen US-Dollar beim Internationalen Währungsfonds (IWF) bezahlen werde, um „nicht mehr länger von den Weisungen dieser Einrichtung abhängig zu sein“. Patiño bestätigte, dass die Zahlung in den nächsten Tagen getätigt und Ecuador sich nicht weiter bei der Institution verschulden werde, da dies zu einer Beeinflussung der Politik der armen Länder führe.

Minister Patiño wies außerdem darauf hin, dass der IWF „bei der Beratung der Entwicklungsländer in Bezug auf den Umgang mit ihren Auslandsschulden große Fehler gemacht hat“. Dies habe im Land zu großen steuerlichen Problemen geführt. Er fügte noch hinzu, dass die ecuadorianische Regierung die Ratschläge des IWF nicht benötige.

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