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Erneut Konflikt wegen Kokapflanzen-Besprühungen

Ecuador | 09.02.2007

(Montevideo, 9. Februar 2007, comcosur).- Das ecuadorianische Außenministerium forderte die kolumbianische Regierung erneut auf, die Besprühungen mit dem Herbizid Glyphosat aus der Luft im Grenzgebiet zu Ecuador sofort zu unterlassen. Die Wiederaufnahme dieser Flüge schade nicht nur der Umwelt, sondern sei auch die Ursache von Krankheiten unter den Bewohnern der Region. Kolumbien habe diese Flüge wieder aufgenommen, obwohl sich das Land zuvor dazu verpflichtet hatte, die Kokafelder an der gemeinsamen Grenze zu Ecuador manuell zu vernichten.

„Kolumbien ist seiner Verpflichtung gegenüber Ecuador weder nachgekommen noch hat sich das Land transparent verhalten“ kritisierte die ecuadorianische Außenministerin Maria Fernanda Espinosa. Die ecuadorianische Regierung kündigte nun an, vor internationalen Instanzen gegen die Regierung von Álvaro Uribe zu klagen.

Das für die Besprühungen der Kokapflanzen verwendet Glyphosat ist ein Produkt, das in Europa als langfristig die Umwelt schädigend eingestuft wurde. Der Hauptproduzent des Herbizides ist der von Umweltschützern häufig kritisierte Konzern Monsanto.

« Rechtsstatus gleichgeschlechtlicher Partnerschaften anerkannt Ecuadorianer setzen Einberufung eines Volksentscheides durch »

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