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Proteste gegen Freihandelsverträge

Honduras | 06.03.2007

(Buenos Aires, 7. März 2007, pùlsar).- In mehreren Städten von Honduras protestierten soziale Organisationen gegen Bergbau, Wasserkraftprojekte und das Assoziationsabkommen zwischen Zentralamerika und der Europäischen Union. Die Proteste richteten sich auch gegen den schon unterzeichneten Freihandelsvertrag zwischen den zentralamerikanischen Staaten, der Dominikanischen Republik und den USA. In der Hauptstadt Tegucigalpa demonstrierten mehrere hundert Aktivisten anlässlich eines Treffens zum Assoziationsabkommens von Abgeordneten der Europäischen Union und ihren Kollegen aus Zentralamerika.

Der Freihandelsvertrag mit den Vereinigten Staaten trat in Honduras am 1. April 2006 in Kraft. Momentan bereitet sich die Regierung des Landes darauf vor, gemeinsam mit den anderen Staaten ein Assoziationsabkommen mit der EU zu verhandeln. Als Teil der Protestaktionen des vergangenen Dienstags haben Vertreter der Bewegung der Botschafterin der Europäischen Kommission für Zentralamerika, Francesca Mosca, ein Dokument überreicht, in dem sie das Abkommen zurückweisen. Sie warnen, dass das Abkommen und die damit zusammenhängende Öffnung hin zum liberalisierten Handel eine Gefahr für die Bevölkerung der Region bedeute. Dem Koordinator des "Bloque Popular" (Volksblock), Carlos H. Reyes, zu Folge würde ein solches Abkommen die Armut der Honduraner vergrößern.

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