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Bush will Freihandelsvertrag nicht neu aushandeln

Mexiko | 13.03.2007

(Buenos Aires, 14. Mrz 2007, plsar).- Der US-amerikanische Prsident George W. Bush wies jedwede Neuverhandlung des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens (NAFTA) zurck. Er gehe zudem nicht davon aus, dass sich das Migrationsproblem durch eine Amnestie fr die illegalen Flchtlinge lsen lasse.

Whrend einer Pressekonferenz, die er gemeinsam mit seinem mexikanischen Amtskollegen Felipe Caldern abhielt, zeigte sich der US-amerikanische Prsident optimistisch in Bezug auf die Mglichkeit, dass der US-Kongress ein Migrationsgesetz genehmigen werde, das sowohl der Sicherheit als auch der Wirtschaft beider Lnder zu Gute komme. Er wies aber die berlegung einer Amnestie fr illegale Migranten zurck. "Eine Amnestie wird nicht funktionieren. Sie ist weder praktisch noch realistisch. Sie ist leere Rhetorik" beteuerte er. Mit Blick auf das NAFTA-Abkommen erklrte Bush, dass "es nicht notwenig ist, das Abkommen neu auszuhandeln. Das Abkommen darf nicht geschwcht, sondern muss erweitert werden."

Mexiko, die Vereinigten Staaten und Kanada sind seit 1994 durch das Freihandelsabkommen konomisch miteinander verbunden. Im Januar 2008 aber wird das Landwirtschaftsabkommen (Captulo Agropecuario) des NAFTA in Kraft treten, das den Handel landwirtschaftlicher Produkte noch weiter liberalisiert. Whrend seines Aufenthalts in Mexiko gestand der US-amerikanische Staatschef ein, dass es in seinem Land starke protektionistische Stimmungen gibt. Er versicherte aber daran zu arbeiten, damit mexikanische Produkte nicht benachteiligt wrden.

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