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Brasilien und USA unterzeichnen Kooperationsvertrag zur Ethanolgewinnung

Brasilien | 08.03.2007

(Buenos Aires, 9. März 2007, púlsar).- Der brasilianische Außenminister Celso Amorió und seine US-amerikanische Kollegin Condolezza Rice unterzeichneten eine Kooperationsvereinbarung, die den Austausch von Technologie zur Ethanolproduktion vorsieht und damit die Abhängigkeit vom Erdöl verringern soll. Die Präsidenten beider Länder, George W. Bush und Luiz Inácio Lula da Silva, bezeichneten das Abkommen als „ehrgeizig“ und betonten dessen „umweltfreundlichen“ Beitrag.

Lula versicherte, dass die Vereinbarung es erlaube, die Technologien zur Ethanolgewinnung weiter auszubauen, „ohne die Nahrungsversorgung zu beeinträchtigen oder die tropischen Wälder zu beschädigen“. Bush betonte seinerseits, dass auf diese Weise die Treibstoffgewinnung diversifiziert werde. „Wenn man vom Öl abhängig ist, hat man ein nationales Sicherheitsproblem. Das heißt, man ist von der Entscheidung anderer Länder abhängig“, hob er weiter hervor.

Brasilien steht bei der Gewinnung von Biokraftstoff aus Zuckerrohr weltweit an erster Stelle. Beide Länder gemeinsam bestreiten 70 Prozent der weltweiten Ethanolgewinnung. Die Vereinigten Staaten gewinnen Ethanol aus Mais.

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