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Keine Entlassung von HIV-positiven Soldaten

Mexiko | 20.03.2007

(Lima, 21. März 2007, na).- Der oberste Gerichtshof in Mexiko entschied am 27. Februar, dass mit dem HI-Virus infizierte Militärs nicht entlassen werden dürfen, da dies eine Diskriminierung darstelle. Als eines der schlagkräftigsten Argumente für das Urteil galt die Tatsache, dass die Regelungen des Militärs in Bezug auf dieses Thema die wissenschaftlichen Beweise dafür übergehen, dass mit dem HI-Virus infizierte Personen kein Risiko für die Gemeinschaft darstellen und alle Arbeiten ausführen können, für die sie ausgebildet wurden.

Diese Entscheidung ist sowohl ein Sieg für elf HIV-positive Militärs, die vor dem Gericht Hilfe gesucht hatten, als auch für Menschenrechtsorganisationen und andere Institutionen, für die eine Entlassung wegen der Infektion mit dem Virus eine diskriminierende Handlung aufgrund von Vorurteilen und Unwissen darstellt. In den vergangenen 13 Jahren wurden ungefähr 300 mexikanische Militärs aufgrund dieser Krankheit entlassen.

Die betreffenden Militärs werden jedoch nicht umgehend wieder eingestellt. Sie müssen sich zunächst einer ärztlichen Untersuchung zur Feststellung ihres Gesundheitszustands und der Fähigkeit zur Ausübung ihrer Arbeit unterziehen.

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