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Regierung autorisiert den Einsatz von US-Militärs im Land

Kolumbien | 29.03.2007

(Buenos Aires, 29, März 2007, púlsar).- Im Januar 2007 führte das US-amerikanische Militär eine Operation auf kolumbianischem Boden durch. Der kolumbianische Verteidigungsminister Juan Manuel Santos räumte nun ein, dass dieser Eingriff von der Regierung Àlvaro Uribe genehmigt worden sei. Die Militäraktion war von Bewohnern aus der Provinz Caquetá angezeigt worden. Sie gaben an, dass die uniformierten US-Amerikaner gewaltsam in einige Häuser eingedrungen seien. Dorfbewohner seien gefesselt, ausgefragt und einige Tage inhaftiert worden.

Der Verteidigungsminister bezeichnete die Intervention als „etwas völlig Normales“. Gemeinsame Operationen zwischen US-Soldaten und kolumbianischen Soldaten seien in bilateralen Abkommen festgelegt. Die Teilnahme der US-Amerikaner sei nicht irregulär gewesen und ihr hafte im Rahmen der Kooperation nichts Ungewöhnliches an, meinte Santos gegenüber Journalisten. Die Bewohner von Remolinos del Caguán, einer im Süden des Landes gelegenen und ländlich geprägten Region, beklagten jedoch, dass die US-Amerikaner Uniformen des kolumbianischen Militärs getragen hätten und bewaffnet gewesen seien.

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