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Studenten fordern Freifahrten in öffentlichen Verkehrsmitteln

Brasilien | 29.03.2007

(Rio de Janeiro, 29. März 2007, púlsar).- Am Donnerstag, (29. März), dem landesweiten Kampftag für den freien Fahrschein, kam es zu Demonstrationen für Gratisfahrten in 18 Provinzhauptstädten. In Rio de Janeiro protestierten ca. 5.000 Studenten im Zentrum der Stadt gegen die Entscheidung der Justizbehörden des Bundesstaates, die seit 1989 gültigen Freifahrten für Studenten in öffentlichen Verkehrsmitteln zu streichen. Auch São Paulo war Schauplatz von Demonstrationen. Dort forderten Studenten ebenfalls, in öffentlichen Verkehrsmitteln umsonst fahren zu dürfen.

Die Bereitschaftspolizei in Rio ging gegen die Demonstration vor. Sie setzte Gummigeschosse und Tränengas ein. Sechs Studenten wurden festgenommen. In São Paulo blockierten ca. 500 Studenten den Verkehr der Avenida Paulista, einer der Hauptverkehrsstraßen der Stadt.

Die Justizbehörden in Rio de Janeiro haben das Privileg der Studenten auf freie Fahrt in den öffentlichen Verkehrsmitteln für verfassungswidrig erklärt. In São Paulo existierte dieses Recht nie. Die einzige öffentliche Maßnahme dieser Art war, Fahrten zum halben Preis für bestimmte Bevölkerungsgruppen zu gewähren.

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