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Karibikstaaten gedenken Ende des Sklavenhandels

Karibik | 04.04.2007

(Lima, 4. April 2007, na).- Mit einer Schweigeminute haben die Inselstaaten der karibischen Gemeinschaft CARICOM am 25. März der Abschaffung des transatlantischen Sklavenhandels vor 200 Jahren gedacht. Mehr als 25 Millionen AfrikanerInnen wurden in der Zeit des Sklavenhandels aus Afrika verschleppt.

Ralph Gonsalves, Premierminister von St. Vincent und den Grenadinen und Präsident der CARICOM, sprach von „einer Chance, die Wunden zu heilen und zwischen den in den Sklavenhandel involvierten Akteuren Großbritannien, Frankreich, Spanien, Portugal, Niederlande und den Nationen Afrikas, Südamerikas sowie Indien einen Versöhnungsprozess einzuleiten“. Allerdings fügte Gonsalves hinzu, dass dies nicht möglich sei, wenn die Protagonisten nicht „die Verantwortung für den Missbrauch, die Gräueltaten und die Leiden des Genozids und der Sklaverei“ übernehmen würden.

Neben der Hauptveranstaltung am Sitz der CARICOM in Georgetown, Guyana, fanden in jedem der Mitgliedsländer Aktionen statt. Auf Jamaika wurde für die bei der Überquerung des Atlantiks umgekommenen Sklaven eine symbolische Begräbnisfeier durchgeführt. In der Dominikanischen Republik fanden Gedenkveranstaltungen in den Gebäuden, in denen die Sklaven versteigert, und in Guyana an den Orten, wo sie gefoltert und gehenkt wurden, statt.

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