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Angestellte demonstrieren gegen die Privatisierung der Gesundheitsfürsorge

Guatemala | 10.04.2007

(Buenos Aires, 10. April 2007, púlsar).- Angestellte des guatemaltekischen Gesundheitswesens haben gegen ein Gesetzesprojekt protestiert, das darauf abzielt, das Gesundheitswesen zu privatisieren und neoliberale Arbeitsreformen durchzusetzen. Das Vorhaben, dem viele in dem Sektor Arbeitende ablehnend gegenüberstehen, ist Teil des so genannten Visionären Plans des Landes (Plan Visión de País), der letztes Jahr von Unternehmern, privaten Universitäten und Sachverständigen erarbeitet und zur Verabschiedung in den Kongress eingebracht worden war.

Der Plan Visión konzentriert sich auf vier Themen: Bildung, Sicherheit, Gesundheit und ländliche Entwicklung. Er zielt auf den Rückzug des Staates aus den genannten Bereichen ab. Dies betrifft v.a. jene Sektoren, die für private Investoren rentabel sein könnten. Ebenso strebt der Plan eine Flexibilisierung der Arbeitsbedingungen an, eliminiert die bestehenden Grundsätze zum Schutz der Arbeiter und gestattet es den Arbeitgebern, die Vertragsregeln selbst festzulegen.

Die Angestellten fordern den Kongress auf, das so genannte Gesundheitsrahmengesetz (Ley Marco de la Salud) zurückzuweisen, so wie das Parlament bereits vor Wochen das Bildungsgesetz abgelehnt hat.

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