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ALBA macht Fortschritte

Nicaragua | 01.04.2007

(Buenos Aires, 1. April 2007, plsar).- Im Rahmen der Bolivarianischen Alternative fr Amerika (ALBA) reformiert Nicaragua in Zusammenarbeit mit Venezuela und Kuba sein System zur Stromerzeugung. Es sind bereits Kraftwerke in Betrieb genommen worden, die von Venezuela geliefert wurden. Prsident Daniel Ortega weist darauf hin, dass bis zum kommenden September weitere 32 Kraftwerke, hergestellt in Kuba, erwartet werden. Den Brennstoff, mit dem die Anlagen betrieben werden, steuert Venezuela bei. Venezuela hat ein Abkommen zur Lieferung von bis zu zehn Millionen Barrel Erdl jhrlich zu gnstigen Zahlungsbedingungen mit Nicaragua unterzeichnet.

Die kubanisch-venezolanische Zusammenarbeit formiert sich innerhalb des ALBA, einem Integrationsprojekt, an dem auch Bolivien teilnimmt. Nicaragua trat dem Bndnis am 11. Januar dieses Jahres bei. Die Untersttzung im Energiesektor sieht auch den Einsatz von fast zwei Millionen stromsparenden Leuchtstoffrhren in allen Haushalten Nicaraguas vor. Die genannten Vereinbarungen des ALBA zwischen Venezuela und Nicaragua umfassen 430 Millionen US-Dollar und schlieen alle Wirtschaftssektoren ein.

« Kritik an geplanter Ethanolherstellung Gesetz zu Gewalt gegen Frauen verabschiedet »

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