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Bedrohung und Vertreibung im Departement Antioquia

Kolumbien | 12.04.2007

(Fortaleza, 12. April 2007, adital-poonal).- Aufgrund der starken Militrprsenz im Nordosten des Departements Antioquia sind ungefhr 350 Personen geflchtet. Sie befinden sich seit dem 1. April in einem betreuten Lager.

Wilson Vega von der Bauernvereinigung des Valle del Ro Cimitarra sagte whrend einer Presseerklrung in Bogot, dass Militrs erneut Bauern ermorden wrden und die Straen im Nordosten Antioquias besetzt hielten. Ihr Ziel sei die Vertreibung der Gemeinden, um die Gebiete multinationalen Konzernen zu berlassen. Das Militr htte zudem mit einer Todesliste gedroht, auf der 23 Personen stnden.

Der Bauernsprecher wies zudem darauf hin, dass die demobilisierten Paramilitrs, die aus dem Norden abziehen wrden, auch nicht an Militreinstzen teilnehmen drften, die sich gegen die Gemeinschaft richte und die Zivilbevlkerung zu Opfern mache. Die Bauernschaft fordere zudem eine Entmilitarisierung ihrer Wohnungen und Ortschaften sowie die Achtung der Menschenrechte. Gemeinsam mit anderen von der demokratischen Sicherheit betroffenen Gemeinden plane man landesweite Aktionen.

Bei der Presseerklrung kamen auch von den Angriffen betroffene Bauern zu Wort. Sie beklagten, dass auergerichtlich ermordete Personen flschlicherweise als im Kampf gefallene Guerillas bezeichnet wrden.

« Ex-Prsidenten mssen vor dem Obersten Gerichtshof aussagen berwiegende Mehrheit fordert Verfassungsgebende Versammlung »

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