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Überwiegende Mehrheit fordert Verfassungsgebende Versammlung

Kolumbien | 16.04.2007

(Mexiko-Stadt, 16. April 2007, poonal).- Bei einer Volksabstimmung über die Einberufung einer Verfassungsgebenden Versammlung entschied sich die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung für das Projekt. Nach ersten Angaben des Meinungsforschungsinstituts Cedatos-Gallup stimmten über 80 Prozent der Beteiligten dafür, dass die konstituierende Versammlung abgehalten wird. Der Ende vergangenen Jahres gewählte linksgerichtete Präsident Rafael Correa hatte sich für das Vorhaben eingesetzt, das in ähnlicher Weise bereits in Venezuela und Bolivien angegangen wurde.

„Die Taktik der Angst ist gescheitert,“ erklärte der Staatschef mit Blick auf die Teile der Opposition, die sich gegen die Einberufung der Versammlung ausspricht. Ende August sollen nun die 130 Vertreter gewählt werden, die an der Verfassungsgebenden Versammlung teilnehmen sollen. 100 der Abgeordneten werden in den Provinzen und 24 auf nationaler Ebene gewählt. Sechs Vertreter sollen die ecudadorianischen Communitys im Ausland repräsentieren: zwei für Europa, zwei für die USA und Kanada und zwei für Lateinamerika. Bis im Jahr 2008 soll ein neues Grundgesetz erarbeitet werden, über das dann wieder ein Referendum entscheiden wird.

Nach der Bekanntgabe des vorläufigen Ergebnisses verkündete Correa zudem, dass seine Regierung am vergangenen Donnerstag die noch ausstehenden 22,6 Millionen US-Dollar Schulden an den Internationalen Währungsfonds bezahlt habe. Nun wolle man von der Finanzinstitution „nichts mehr wissen“.

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