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Klage gegen die Freilassung Posada Carilles bei der UNO eingereicht

Venezuela | 26.04.2007

(Fortaleza, 26. April 2007, adital).- Kuba und Venezuela haben gegen die von der US-Regierung erteilte Freilassung auf Kaution des Terroristen Luis Posada Carriles beim Ausschuss zur Bekämpfung des Terrorismus des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen (United Nations Counter-Terrorism Committee – CTC) formell Anzeige gestellt. In einem gemeinsamen Schreiben an den Vorsitzenden des Ausschusses Ricardo Alberto Arias beschuldigten beide Länder die US-amerikanische Regierung der Voreingenommenheit im Falle der Haftentlassung Posadas. Sie fordern die internationale Organisation auf, „so schnell wie möglich” in dieser Angelegenheit aktiv zu werden.

Im Leitartikel der einflussreichen Tageszeitung Los Angeles Times hieß es: „Luis Posada Carriles hat damit geprahlt, Bomben in verschiedenen Hotels in Havanna gelegt zu haben, nichtsdestotrotz lässt ihn die US-amerikanische Justiz frei”. Und weiter: “Mit dem unangemessenen Urteil, das die Freilassung auf Kaution bestätigt, ist die heuchlerische Haltung Washingtons im Kampf gegen den Terrorismus mehr als offensichtlich geworden.”

Ebenfalls gegen die Freilassung Posadas sprachen sich verschiedene Mitglieder des US-amerikanischen Kongresses aus, unter ihnen die Afroamerikanerin Cynthia McKinney und der ehemalige Generalstaatsanwalt der USA Ramsey Clark. Beide befürworten die Auslieferung des Terroristen an Venezuela, wo dieser wegen seiner Verbrechen verurteilt werden soll. Auch die guatemaltekische Nobelpreisträgerin Rigoberta Menchú und der russische Physiker und Nobelpreisträger Zhores Alfiorov zählen zu den weltweit mehr als 3.000 Persönlichkeiten, die die US-amerikanische Regierung zur Inhaftierung des bekannten Mörders auffordern.

« Bevölkerung von Ixcán will weder Erdölförderung noch Staudämme Wahl für verfassungsgebende Versammlung am 30. September »

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