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Staat übernimmt Kontrolle über Ölförderung im Orinoco-Becken

Venezuela | 02.05.2007

(Buenos Aires, 2. Mai 2007, púlsar).- Der venezolanische Staat hat offiziell die Kontrolle über die Erdölförderanlagen im Orinoco-Becken übernommen und damit die in den 90er Jahren eingeleiteten Privatisierungen der venezolanischen Erdölindustrie beendet.

In den letzten Wochen hatten die in der Region aktiven transnationalen Unternehmen beim Energie- und Erdölministerium Einverständniserklärungen unterschrieben, in denen festgelegt wird, dass sich die neuen Betreiberfirmen künftig aus unterschiedlichen Kapitaleignern zusammen setzen müssen. So werden die neuen Betreiberfirmen zu Tochtergesellschaften des staatlichen venezolanischen Erdölkonzerns PDVSA, der mindestens 60% der Aktien halten wird. Diese Vorgaben sollen bis spätestens zum 26. Juni umgesetzt werden.

Das im Osten des Landes gelegene Orinoco-Becken verfügt weltweit über die größten Rohöl-Vorkommen.

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