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Wahrheitskommission gegründet

Ecuador | 04.05.2007

(Buenos Aires, 4. Mai 2007, púlsar).- Der ecuadorianische Präsident Rafael Correa gründete am 3. Mai eine Wahrheitskommission, die mehr als 320 Fälle von Menschenrechtsverletzungen untersuchen soll. Aufgabe der Kommission wird sein, die während der Amtszeit von Präsident León Febres Cordero (1984-1988) registrierten Fälle von Folter, Mord und Verschwindenlassen genau zu untersuchen. Die beauftragten Forscher sollen von Menschenrechtsorganisationen, Vertretern des Innenministeriums und Angehörigen der Opfer unterstützt werden. Die Kommission soll ein Jahr Zeit haben für Zeugenbefragungen.

„Die Wahrheitskommission wird nicht geschaffen, um alte Wunden wieder zu öffnen. Diese Wunden konnten nie verheilen, es sind Geschwüre die nie behandelt wurden“, erklärte Correa. „Es kann keine wirkliche Demokratie geben, wenn wir die Geschwüre einer Gesellschaft, die das Leben missachtete, weiter schleppen“.

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