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Erneute Untersuchungen der sogenannten Todesflüge

Uruguay | 25.05.2007

(Buenos Aires, 25. Mai 2007, púlsar).- Richter Luis Charles hat die Untersuchungen über die Verbringung politischer Gefangener von Argentinien nach Uruguay und deren nachfolgende Ermordung während der Militärdiktatur wieder aufgenommen. Angeklagt ist nun der ehemalige uruguayische Präsident Gregorio Álvarez. Bis zum 12. Juni wird das Richtergremium gegen 20 pensionierte Militärs Ermittlungen anstellen.

Charles untersucht einen zweiten sogenannten Todesflug. Dieser soll im Oktober 1976 stattgefunden haben, als eine Gruppe in Argentinien entführter uruguayischer politischer Gefangener in einem Flugzeug der Luftwaffe nach Uruguay zurückgeflogen wurde, nachdem sie zuvor im Konzentrationslager "Automotores Orletti" gefoltert worden waren.

In 30 Tagen wird die uruguayische Regierung die Ausgrabungen auf Militärgelände fortsetzen, um die versteckten Gräber zu finden, in denen sich möglicherweise die Leichen der Opfer befinden könnten.

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