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Mindestlohn soll alle sechs Monate erhöht werden

Nicaragua | 04.06.2007

(Buenos Aires, 4. Juni 2007, púlsar).- Das nicaraguanische Parlament verabschiedete ein Gesetz, das Regierung, Arbeitgeber und Gewerkschaften dazu verpflichtet, auf einem gemeinsamen Treffen alle sechs Monate den Mindestlohn anzupassen. Die Verletzung dieser neuen Rechtsnorm wird mit einer Geldstrafe sanktioniert.

Die Gewerkschaften feierten die Verabschiedung des neuen Gesetzes als einen wichtigen Sieg. Gewerkschaftssprecher Domingo Pérez betonte, dass die Entwertung des Geldes und die Inflation wichtige Faktoren bei der Lohnanpassung seien. Das Gesetz erlaube dem Gremium auch die Überprüfung des bisherigen und die Erstellung eines neuen Grundversorgungs-Warenkorbes. Experten sollen dafür die notwendigen Nahrungsmittel ermitteln.

Ohne die Zustimmung der Unternehmer haben Regierung und Gewerkschaft am Freitag (8. Juni) eine Erhöhung des Mindestlohnes um 18 Prozent beschlossen.

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