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Eine Million Flüchtlinge im Jahr 2006

Kolumbien | 19.06.2007

(Buenos Aires, 20. Juni 2007, púlsar).- Laut einem vom Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen (ACNUR ) am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag, in Genf erstellten Bericht sind im Jahr 2006 mindestens eine Million Menschen aus Kolumbien geflüchtet. Demnach ist Kolumbien das lateinamerikanische Land mit der größten Zahl an Vertriebenen und Flüchtlingen.

Schätzungen diesen Jahres zufolge beläuft sich die Zahl derjenigen, die aufgrund des bewaffneten Konflikts aus dem Land geflüchtet sind, auf drei Millionen. Laut ACNUR hat Kolumbien nach Afghanistan die höchsten Flüchtlingszahlen.

Ungefähr 500.000 Kolumbianer flüchteten aufgrund der Gefahr durch Guerrilla und Paramilitärs nach Ecuador. Der Repräsentant der ACNUR in Venezuela John Fredikson gab an, dass bereits 200.000 Kolumbianer nach Venezuela geflüchtet seien, um „zu vermeiden oder zu verhindern, dass ihre Kinder von den Guerilleros oder Paramilitärs rekrutiert werden.“

« Verhöre von Paramilitärs brachten kaum Ergebnisse Staat zahlt kollektive Entschädigung an Opfer terroristischer Gewalt »

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