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Politische Gefangene im Hungerstreik

Paraguay | 18.06.2007

(Fortaleza, 19. Juni 2007, adital-poonal).- Carmen Villalba und Alcides Oviedo sind am 14. Juni aus Protest gegen ihre schlechte und benachteiligende Behandlung im Gefngnis in den Hungerstreik getreten. Villalba sitzt im Gefngnis Buen Pastor und Alcides befindet sich in Agrupacin Especializada. Das Paar wurde wegen der Entfhrung von Mara Edith de Debenardi zu 18 Jahren Haft verurteilt. Debenardi war 64 Tage entfhrt und wurde dann nach Zahlung eines Lsegelds von knapp zwei Millionen US-Dollar wieder frei gelassen.

Nach Angaben der Anwltin der Inhaftierten, Raquel Talavera, erleiden beide erschwerte Haftbedingungen. Die Anwltin verkndete, die beiden wrden den Streik fortsetzen, solange die Benachteiligungen nicht aufhrten. Das Paar, das in der Haftanstalt geheiratet hat, beklagt, dass nur sie unter den erschwerten Auflagen leiden wrden. So erhielten beispielsweise ihre Kinder und andere ihnen nahe stehende Personen keine Besuchserlaubnis. Talavera betonte, dass diese erschwerten Auflagen die anderen Gefangenen nicht betrfen und zudem nicht den geltenden Gesetzen entsprchen.

In einem Offenen Brief bekrftigte Carmen Villalba: Die Angestellten in Buen Pastor benachteiligen, verfolgen und feinden besonders mich an. Sie brachte zudem einen Angriff gegen sie zur Anzeige, der am 5. August 2006 stattgefunden haben soll. Sie ist der Meinung, dass dies alles zu einem Plan gehre, um sie umzubringen. Ich mache die paraguayischen Behrden und die Familie Debernardi dafr verantwortlich. Die Familie Debernardi missbraucht die Behrden wie Marionetten.

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