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Staatliche Ölgesellschaft erhöht Aktienanteil an ausländischen Ölfirmen

Venezuela | 26.06.2007

(Buenos Aires, 26. Juni 2007, púlsar).- Die staatliche venezolanische Ölgesellschaft PDVSA (Compañía Estatal Petróleos de Venezuela) hat vergangene Woche ihren Aktienanteil an den so genannten gemischten Ölfirmen von 39 auf 78 Prozent erhöht. Die PDVSA vereinbarte die Aktienübernahme mit den Ölfirmen Total (Frankreich), Statoil (Norwegen), BP (Großbritannien) sowie mit Chevron-Texaco (USA). Alle Konzerne sind auf den Erdölfeldern des Orinoco tätig. Ebenso vereinbarte das staatliche Unternehmen Explorationsprojekte mit zu teilendem Risiko und Gewinn im Golf von Paria mit der chinesischen Ölfirma Sinopec, der italienischen Eni und der venezolanischen Inelectra.

Rafael Ramírez, Präsident der PDVSA, bekräftigte, dass die Verhandlungen mit den Ölfirmen Exxon Mobil und Conoco Phillips, das Land zu verlassen, noch im Gange seien. Der Weggang von Petrocanada sei bereits gelöst worden. Ramírez erklärte, dass die Abwanderung mit der angestrebten Wiedererlangung der wirtschaftlichen Souveränität in Einklang stehe. Er wies zudem darauf hin, dass die vormals geschlossenen Vereinbarungen Privatisierungen darstellten, die gegen die Verfassung verstoßen hätten.

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