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Regierung verhängt Notstand über sechs Provinzen

Peru | 02.07.2007

(Buenos Aires, 2. Juli 2007, púlsar).- Die peruanische Regierung verhängte am 2. Juli 2007 für die kommenden 60 Tage den Notstand über sechs Provinzen des Landes. Grund ist die Annahme der Regierung, dass in diesen Gebieten Terroristen und Drogenhändler agieren. Betroffen sind die Provinzen Marañón, Huaycabamba, Leoncio Prado, Huamalíes, Tocache und Padre Abad.

Durch den Regierungsbeschluss haben nun die Sicherheitskräfte die Kontrolle über die Provinzen. Außerdem werden dadurch verfassungsgemäße Rechte außer Kraft gesetzt, wie die Versammlungsfreiheit, die Verhaftung auf Grundlage eines richterlichen Beschlusses und die Unverletzbarkeit der Wohnung. Die Regierung unter Präsident Alan García gab bekannt, dass diese Maßnahme ergriffen wurde „angesichts von Aktivitäten, die das öffentliche Leben der Bevölkerung gestört haben". Der Regierungsbeschluss für den Notstand wurde am 2. Juli in der Zeitung "El Peruano" veröffentlicht.

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