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Landkonflikte eskalieren

Guatemala | 28.08.2006

(Guatemala-Stadt, 29. August 2006, cerigua-poonal).- Zivilgesellschaftliche Organisationen klagen in einem Bericht widerrechtliche und willkrliche Erschieungen an. Diese wrden im Rahmen der staatlichen Politik der Zwangsrumungen und Kriminalisierung des Landkonfliktes stattfinden. Verfasst wurde das Dokument unter anderem von der Agrarplattform (Plataforma Agraria) und dem Menschenrechtszentrum CALDH (Centro para la Accin Legal en Derechos Humanos). Die Organisationen erklrten, die Regierung wende diese Mittel seit dem 22. Januar 2004 an. Damals wurde die Finca Mara Lourdes, dessen Besitzer mit der Ehefrau des Staatsprsidenten scar Berger bekannt ist, gerumt.

Gewaltttige Umsiedlungen von Bauern und Landarbeitern seien gngige Praxis. Im Jahr 2004 wurden 40 Zwangsrumungen registriert, 2005 waren es 22. Im Jahr 2006 sind bislang zehn Rumungen gezhlt worden. Bei den Landkonflikten gehe es um den Zugang zu Land, um Verletzungen des Arbeitsrechts und um Forderungen nach Gerechtigkeit im Falle von Verschwindenlassen und Ermordungen. Der Staat sei bislang nicht fhig Lsungen auszuhandeln. Die Regierung antworte mit der sofortigen richterlichen Anordnung von Zwangsrumungen. Regelmig seien auch die Streitkrfte hinzugezogen worden, die direkt dem Innenministerium unterstehen, so der Bericht, der vor kurzem auch UN-Sonderberichterstatter Philip Alston vorgelegt wurde.

Das Dokumnet hebt auch hervor, dass seit dem Jahr 2006 auch das Militr und stark bewaffnete private Wachschtzer beteiligt seien. In einigen Fllen seien auch Bauern auf der Seite der Landbesitzer aktiv geworden, so zum Beispiel auf der Finca Moca, in Senah, im Department Alta Verapaz. Dort kam bei Auseinandersetzungen ein Bauer zu Tode.

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