Spanisch lernen in Lima (Peru)
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Peru ist eines der spektakulärsten Reiseziele dieser Erde. Es gibt kaum ein Land, wo sämtliche denkbaren Landschafts- und Klimatypen auf so engem Raum gesehen und erlebt werden können. Wer Peru bereist, bewegt sich an Küsten, im Meer, in Wüsten auf verschiedensten Höhen, in andinen Berg- und Gletscherwelten, in tropischen Tälern, in Nebelwäldern und Tieflanddschungel - die Vielfalt des Landes, auch was Fauna und Flora anbelangt, ist weltweit einzigartig.

Die vier Zonen Costa, Sierra, Montaña und Selva bilden Peru. Viele der teilweise über 6.000 m hohen, schneebedeckten Andengipfel lassen das Herz jeden Bergsteigers höher schlagen. Dort kannst du in wilden Landschaften der Anden den riesigen Kondor fliegen sehen oder grazile Vicuñas beobachten. Für deinen Sprachaufenthalt hervorzuheben ist, dass hier ein sehr klares und korrektes Spanisch gesprochen wird.

Peru ist ein Land der Superlative: der längste Fluss der Erde (Amazonas), der höchste schiffbare See (Lago Titicaca), der tiefste Canyon (Cotahuasi, ein Wochenendausflug von Arequipa entfernt), die trockenste Wüste (Atacama), und mit Machu Picchu die zweifelsfrei spektakulärste archäologische Stätte der Welt.

In ihrer Mehrzahl erreichen die ausländischen Besucher Peru auf dem Luftweg via der Hauptstadt Lima oder aber aus Bolivien auf dem Landweg via Desaguadero oder Yunguyo (Titicacasee Region). Abgesehen vom "Gateway" Lima gibt es vier Großregionen, die für ausländischen Besucher in der Regel von großem Interesse sind: die Region Trujillo/Cajamarca im Norden, das für Trekking und Bergsteigen attraktive "Callejón de Huaylas" nördlich von Lima, die Region Arequipa/Titicacasee im Süden und nicht zuletzt Cuzco und Machu Pichu im zentral-südlichen Teil des Landes.

Machu Picchu ist sicherlich die Hauptattraktion eines jeden Peru-Besuchers. Die vergessene Stadt der Inka wurde erst 1911 von dem US-amerikanischen Forscher Hiram Bingham wiederentdeckt und liegt etwa 2.400 m hoch über dem Tal des Urubamba-Flusses. Von Cusco aus geht es rund 110 km im Zug bis zur Bahnstation von Aguas Calientes und anschließend per Bus in unzähligen Serpentinen hinauf nach Machu Picchu. Wanderer laufen in einer viertägigen Tour ab Kilometer 88 entlang des legendären Inkapfads bis nach Machu Picchu und übernachten in Zelten.

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Dienstag, der 13. Mai 2008